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'Emanzipatorisch wird es, wenn eine eigene Erfahrung mit einer Linie in Verbindung gebracht wird.' Ein Besucher des Resumée-Abends von OffeneKartierung


Über Offene Kartierung

OffeneKartierung setzt sich mit Praxen, Aussagen und Bedeutungen von Karten auseinander. Wichtig ist hierbei die Kartenerstellung als Medium für Wahrnehmung, Benutzung und Veränderung von urbanen Räumen. Beabsichtigt ist das Sammeln und Veröffentlichen von frei verfügbaren Geodaten und deren Verwendung zum Anfertigen von Karten genauso wie die Vermittlung der eigenen Auseinandersetzung und der dabei angeeigneten Techniken. Auf diese Weise versucht OffeneKartierung der Instrumentalisierung neuer Technologien zur Kontrolle, Erfassung und Messbarkeit des menschlichen Körpers entgegenzuwirken. Technologien wie GPS (Global Positioning System) konfrontieren ihre Nutzer_innen mit einem Interface und ermöglichen interaktive Praxen, die z. B. Aussagen über die Eigenbewegung im Stadtraum treffen. So ergeben sich neuartige Beziehungen sowohl zwischen Bild und Gedächtnis als auch zwischen Körper und Raum.


Kurzbeschreibung Learning from your Stadtraum

OffeneKartierung richtete im Projekt 'Learning from Your Stadtraum' anlässlich der Ausstellung 'Invasionen in den Körper' ihren Fokus auf den Veranstaltungsort, die Neue Große Bergstraße in Hamburg-Altona. Bei vier verschiedenen, thematisch vorbereiteten Touren wurden GPS-Empfänger eingesetzt, in die Nutzung der Technologie eingeführt und anhand des exemplarisch ausgewählten Stadtraumes Vorgefundenes dokumentiert, diskutiert und eigenes Kartenmaterial erstellt. Die Teilnehmenden der Tour 'Utopia' waren auf der Suche nach dem, was noch nicht existiert; der Rundgang 'Aufs Dach steigen' beobachtete Räume, die sich sonst dem Alltagsblick entziehen; 'From You To Freedom' widmete sich der Wechselwirkung zwischen Fremdüberwachung und Selbstdisziplin; 'The First Stadtteil to Fall' forschte nach Entwicklungsmöglichkeiten der (Neuen) Großen Bergstraße unter postfordistischen Bedingungen. Als zusätzliche Reflexionsebene zu den räumlichen Bezugsfeld führte die Freelance-Hackerin Jo Walsh mit ihrem Vortrag/Workshop? 'Mapping Tools' in Konzepte und Projekte öffentlicher Geodaten und in Open-Source-Kartierungsmöglichkeiten ein. Der Wiener Publizist Andreas Exner erweiterte den Verweisrahmen zum vorgefundenen Kontext in Altona mit seinem Vortrag 'Detroit Summer', der Gentrifizierungsdiskurse und emanzipatorische Prozesse in der US-Metropole zum Gegenstand hatte. An einem 'Resumée-Abend' wurden die erstellten Dokumentationen und Karten der vorangegangenen Touren gezeigt und ein vorläufiges Fazit gezogen. Notizen, Fotos, Töne, Zeichnungen und GPS-Koordinaten in Form von Wegmarken (waypoints) und Spurlinien (tracks) wurden im Wiki von OffeneKartierung www.offene-kartierung.de abgebildet, wo sie frei weiterverwendbar sind. Die gesammelten Wahrnehmungen der Teilnehmenden aller Rundgänge wurden zu einer großen Karte zusammengestellt.


From You to Freedom

Tour mit Christiane Wehr

Ein Polizist ruft auf der Straße einer Person hinterher: “He, Sie da!” Die Person wendet sich zum Polizisten um und akzeptiert damit Namen und Begriffe, mit denen das Gesetz sie angerufen hat. Die Umwendung geschieht mit dem Wunsch, benannt, also sichtbar zu werden. Diese Szene der Anrufung verwendet Luis Althusser, um die Entstehung eines Subjektes zu verdeutlichen.

From You to Freedom ist ein Rundgang mit thematischem Schwerpunkt auf Wechselwirkungen zwischen Fremdüberwachung und Selbstdisziplin. Vier Gruppen suchen nach aktuellen und vergangenen, zufällig bzw. strategisch gelungenen oder gescheiterten Anrufungen. Start ist unter der Webcam in der Großen Bergstraße. Es zeigt sich, dass Kartierungs-Touren für die Teilnehmenden eine Ausnahmesituation herstellen. Sie bewegen sich nicht nur anders als sonst durch die Straße, auch ein spezieller Blick auf die Umgebung - nicht der des Alltags - wird für kurze Zeit möglich. Das erläuterte Anrufungsmodell und andere vorgefundenen Begriffe führen zu einer ungewohnten Wahrnehmung von Details. Der Stadtraum ist plötzlich voller Anrufungen: Althussers Szene wird im erweiterten Sinne auf das Umfeld der Großen Bergstraße angewendet.

Ausgewählte Zitate von der Dokumentation der Touren:

...Werbung der Elbphilharmonie. An der Litfasssäule: Und jetzt sind Sie dran! ...im toten Winkel der Webcam ...Parkdeck, lauter Himmel, Verdunkelungsgefahr ...keine Anrufung in jeder dunklen Ecke; da, wo sich Obdachlose hinlegen ...Rudi versteckt sich in einer Wohnung im leeren Karstadt-Gebäude ...Taube neben Kunstraben und Taubenabwehrstacheln ...diverse abgeschnittene Kabel; eventuell ein Hinweis auf CCTV ...gebückte Fahnenstangen, keine Anrufungen


Auf´s Dach steigen

Tour mit Judith Mauch und Sarah Schreiner

Viele Karten sind aus der Luftperspektive dargestellt. Sie zeigen ein "übergeordnetes Abbild" von räumlichen Strukturen und sind so vermeintlich allumfassend und objektiv. Populäre Tools wie Google Earth lassen den Betrachter aus der Vogelperspektive über Flächen schweben. Nicht Einblick in städtische Systeme, sondern ein Auf- bzw. Überblick lassen sich so herstellen. Materialitäten, Identitäten und persönlich Eingeschriebenes in den Stadtraum bleibt dabei allerdings verborgen. Mit der Tour "Auf´s Dach steigen" wird an diesem Punkt angesetzt: Was ist in der Neuen Großen Bergstraße erkennbar, wenn wir uns selbst in verschiedenen Höhen der Ausprägung und Konstruktion des Raums nähern? Wie verändern sich Wahrnehmung und Strukturen, wenn wir unsere Position in der Vertikalen und Horizontalen verändern? Was passiert auf, über und unter Dächern bzw. werden Dächer immer als "Dach" wahrgenommen? Doch nicht nur der Blickwinkel, sondern auch die satellitengestützte GPS-Sprache kann interpretiert werden: Wo bricht das Signal ab, entstehen Lücken der Aufzeichnung und was kann daraus abgeleitet werden?

Die Neue Große Bergstraße wird im gesamtstädtischen Gefüge als "peripher" beschrieben. Bei genauerer Betrachtung prägt sie sich durch verschiedene, sich vielfach überlagernde Strukturen aus. Sie ist nicht homogen, weder in baulichen, ökonomischen, freiräumlichen noch in sozialen Aspekten und in beständiger Veränderung begriffen. Die persönliche Betrachtungsweise hinsichtlich des Raums, seiner Konstituierung und Reproduktion bestimmt, ob derselbe zentral oder peripher disponiert erscheint.

Die Tour bewegte sich von Ebenerdigem (Neue Große Bergstraße) über Unterirdisches (Tiefgarage) auf Höheres (Dachflächen von Zeilenbauten entlang der Neuen Großen Bergstraße). Der gebaute Raum und soziale Kontakte lösten dabei verschiedene Eindrücke aus: Enge_Weite_Einsamkeit_Distanz_ Nähe_Verlassenheit_Grusel_Überblick_Abgeschiedenheit_Neugier_Freiheit_

Die Dachflächen boten einiges Überraschendes:

...(Parkdeck Praxengebäude Gr.Bergstr.) "Das ist nicht mein Beruf. Ich verdiene mir hier nur was nebenbei. Wenn das meine Arbeit wäre, würde ich durchdrehen." Kommentar der Parkhausaufseherin.

...(Parkdeck Frappant) 10 Meter höher. "Da wohnt niemand, oder?" Frage einer Tourteilnehmerin, kurze Zeit später verläßt ein Mann einen völlig verlassen wirkenden Eingang auf dem Parkdeck.

...(Auffahrt zum Tor): "ein bisschen wie wenn man über den Nord-Ostseekanal fährt".

...(Tiefebene Frappant): Bis man nicht mehr weiter kann. Das Weiterkommen wird durch ein herabgelassenes Gitter verhindert. Ein zweites Gitter ist geöffnet, eine Lampe brennt. Ein abgestellter Kombi, ohne daß dessen Besitzer zu erkennen wäre.

...Viel Verkehr auf dem Dach (J.), "is hier ne Demo oder is die Schranke kaputt?"


Offene Kartierung: Learning from your Stadtraum

Der Name unseres Projektes ist vom Buchtitel Learning from Las Vegas , einer Architektur-Fallstudie über Las Vegas, abgeleitet. Dieses formulierte auf der Grundlage eines alternativen Wahrnehmungskonzeptes eine Kritik an zum damaligen Zeitpunkt dominanten Vorstellungen in sich geschlossener, formalistischer Architekturkonzepte. Verwendet wurden Methoden der Kartierung, um Strukturen und Auswirkungen der Massenunterhaltungsindustrie am Strip, der zentralen Straße von Las Vegas, sichtbar zu machen. Der räumliche Schwerpunkt unseres Projektes Learning from your Stadtraum im Rahmen der Ausstellung Invasionen ist die (Neue) Große Bergstraße und deren Umfeld in Hamburg-Altona. Die medial zu Schandfleck und Brache deklarierte Fußgängerzone im Wechselspiel zwischen Ab- und Aufwertung erfuhr vor und während der Invasionen eine Zwischennutzung als und eine Umdeutung zu einem Experimentierfeld für verschiedene stadtplanerische und kulturelle Aktivitäten.

Aufbauend auf einer Reihe von öffentlichen, thematisch ausgerichteten Rundgängen und Veranstaltungen, der Sammlung von Geodaten, Erfahrungen und Wahrnehmungen sowie der Dokumentation und Herstellung von offenen Karten ist Learning from your Stadtraum eine Annäherung an das Terrain (Neue) Große Bergstraße. Mithilfe von Methoden der Kartenanfertigung und über Wahrnehmungsprozesse, Bewertungen und Kritik werden Positionen zu den derzeitigen Zuschreibungen und Veränderungsprozessen entwickelt, öffentlich und damit verhandelbar gemacht: bei vier Rundgängen wurden via GPS-Empfänger die entstandenen Bewegungslinien aufgezeichnet und mit Wegmarken kommentiert. Hieraus entwickelten wir die Karten der vier Touren [Utopia, Auf´s Dach steigen, From You To Freedom, The first Stadtteil to fall], die im Projektraum der Invasionen gezeigt und im Netz veröffentlicht wurden. Für die umseitige Metakarte wurden alle Bewegungslinien und Wegmarken übereinander gelegt; es entsteht das Abbild eines von etwa 50 Personen durchmessenen - wahrgenommenen, interpretierten und kritisierten - Stadtraumes.

Den Touren gingen kurze Einführungen in unsere Aktivitäten, in die Handhabung der GPS-Geräte und in den jeweiligen inhaltlichen Hintergrund der Tour [Gesellschaftliche Utopien // Peripherie und Zentrum // Subjektkonstruktion über Anrufung // Auf- und Abwertungsprozesse urbaner Räume] voraus. Bereits hier entwickelten sich erste Gespräche und Diskussionen, die dann während der Tour unter den TeilnehmerInnen vertieft wurden. Nach Abschluss der Tour wurden Eindrücke, Erlebnisse und Gedanken gemeinsam reflektiert; die gesammelten Daten wurden auf die Rechner übertragen, erste Karten generiert und diese, kombiniert mit Texten und Fotos, auf den Projekt-Wiki gelegt.

Eingelassen in das Projekt waren zwei GastreferentInnen, Jo Walsh und Andreas Exner, die mit ihren Vorträgen [Concepts and projects on public geodata und Detroit Summer] zusätzlichen Input über Freie Geodaten und Prozesse der urbanen Selbstorganisation gaben. Jo Walsh organisierte mit VertreterInnen von Open Street Map Hamburg eine weitere Tour zwecks Einführung in die Erstellung anwendungsbezogenen, freien Kartenmaterials.

Abschließend wurden die Ergebnisse und Tourenkarten an einem Resümeeabend vorgestellt. Zentral für die Diskussion, um was es sich bei der Offenen Kartierung handelt, war die Bemerkung einer Besucherin, unsere Aktivitäten und Intentionen hätten sich Ihr erst durch die Teilnahme an einer Tour erschlossen; auf den Karten selbst seien für BetrachterInnen primär Linien, Punkte und Schrift zu erkennen, der Prozess aus dem heraus sie entstehen, bleibe verborgen.

Entscheidend für das Verständnis der Karten ist die Prozesshaftigkeit der Kartenerstellung als einer gemeinsamen Aktivität: Sie sind Ergebnis eines kollektiven Prozesses und erschließen sich aus und in diesem. Die TeilnehmerInnen sind aufgrund der gemeinsamen Bewegung, Wahrnehmung und Reflektion dazu in der Lage, die Karten zu lesen, für sich produktiv zu machen und als Ausgangspunkt oder Grundlage für weitergehende Prozesse zu nutzen. Die Karten sind keine hierarchische Schicht oder funktionslogische Projektion/ Ableitung, die sich über eine sich permanent verändernde, heterogene gesellschaftliche und städtische Realität legt; sie sind auch kein subjektiv-assoziatives Abbild einer einzelnen/ vereinzelten Person.

Was ist auf Stadtplänen nicht zu sehen?

Karten sind immer ein kulturelles und/ oder politisch motiviertes Produkt, eine Ansammlung von Grafik und Zeichen, von Bedeutungen und Aussagen, kaschiert durch eine Aura wissenschaftlicher Objektivität und dem Anschein einer realitätsnahen, vermeintlich exakten Abbildung von Raum. Deshalb handelt es sich bei Karten, seien es nun herkömmliche Stadtpläne oder digitale kommerzielle Schnittstellen wie Google Earth, keinesfalls um neutrale Medien, die für verschiedenste Interessen und Perspektiven frei einsetzbar sind. Der praktische Nutzen von Straßenkarten oder Stadtplänen lässt gerne vergessen, dass diese eine eher unscharfe oder verkürzende Abbildung räumlicher Strukturen vermitteln, sei es aufgrund technischer Unzulänglichkeiten oder gewollter Manipulation. Karten werden mit bestimmten Intentionen erstellt und verbreitet; sei es, um Territorien zu definieren, Grenzen festzuschreiben oder um zu bestimmen, welche Informationstiefe ermöglicht und welches Wissen ausgeblendet bleiben soll.

Aus den Bedingungen herkömmlicher Kartenproduktion und -rezeption heraus eine Kritik an Kartenmaterial zu formulieren, bedeutet für uns, über eigenes Kartieren herauszufinden, was Karten abbilden und was nicht; wie sie durch Betonen und Weglassen, durch Benennen und Nichtbenennen Wirklichkeit und Wahrnehmungsnormen erzeugen. Wie wird sich zukünftig die Sicht der und auf die Welt, die Vorstellung und Interpretation unserer Umgebung entwickeln, wie lässt sie sich verändern und aneignen? Eine Antwort kann sein, die Bedingungen der Kartenproduktion selbst herzustellen und das entstehende Kartenmaterial über offene Quellen anderen zugänglich zu machen.

Offene Kartierung mit Methoden von Open Source beinhaltet die Idee, gemeinsam erstelltes Kartenmaterial in und mit einem transparenten Herstellungsprozess kostenlos, beispielsweise über das Internet, öffentlich zu machen; so können die Informationen von möglichst vielen genutzt, weiter bearbeitet und verbreitet werden. Um benutzbar zu sein, müssen, wie bei herkömmlichen Karten auch, die gesamten Kartierungsinformationen lesbar sein. Sie müssen durch eine einheitliche Sprache vermittelt werden. Hierfür verwenden wir unter anderem die GPS-Technologie.

Bei der Weiterverbreitung von Geokoordinaten geht es nicht primär um die Erstellung eines exakten, anwendungsorientierten Open Source-Stadtplanes (was die Gefahr beinhalten würde, Bestehendes nur unter anderem Vorzeichen zu reproduzieren) – obgleich ein solcher Stadtplan Teilergebnis des Kartierungsprozesses sein kann. Offenes Kartieren kann vielmehr als eine Methode der Herstellung von Gegenkarten bezeichnet werden: sich treiben lassen, genaue Beobachtung, registrieren von Stimmungswechseln, eintauchen in die Situation, vorbereitete oder sich entwickelnde Fragestellungen, temporäre und permanente Interventionen; in jedem Fall entsteht eine Ausnahmesituation, die über den Alltag hinausgeht und eine andere Art von Wahrnehmung konstituiert.

Was kann eine Gegenkarte in einem konkreten Gebiet wie der (Neuen) Großen Bergstraße abbilden und verändern? Die Karte kann eine andere als die bestehende Raumarchitektur schaffen und damit eine Möglichkeit erzeugen, den Raum neu zu imaginieren. Nicht Straßenzüge, Gebäude, Institutionen, Stadtteilgrenzen oder Flussläufe – die Karte kann spezialisierte oder zu definierende Räume und Funktionen abbilden und eröffnen. Sie kann bewusst ausgewählte oder auch abgelehnte Handlungsmotive, Spuren, Bewegungen, Beziehungen und explizite Beschäftigungen betonen und erzeugen. Im Hinblick auf das prozessuale, auf die Interessen der Teilnehmenden bezogene Vorgehen und die anschließende Kommunizierbarkeit können neben GPS alle Mittel zum Einsatz kommen, etwa Zeichnung, Fotografie, Ton oder Text.

Wir verstehen das Vorgehen der Offenen Kartierung als Vorschlag für einen gesellschaftlichen Bewusstseins-, Wahrnehmungs- und Gestaltungsprozess des Raumes, durch den und in dem wir uns bewegen, zu dem wir uns ins Verhältnis setzen und den wir so verändern können.

Anmerkungen:

1 Robert Venturi, Denise S. Brown und Stephen Izenour, Lernen von Las Vegas: Zur Ikonographie und Architektursymbolik der Geschäftsstadt. Braunschweig/ Wiesbaden: Vieweg 1979. Originalausgabe: Learning from Las Vegas: The Forgotten Symbolism of Architectural Form. Revised Edition. Cambridge, MA: MIT Press 1977.

2 Open Source zielt auf eine kollektive Aneignung und Weiterentwicklung von Technologie und deren Anwendungsmöglichkeiten: “Der [...] Ausdruck Open Source [...] bzw. Quelloffenheit wird meist auf Computer-Software angewandt und meint im Sinne der Open Source Definition, dass es jedem ermöglicht wird, Einblick in den Quelltext eines Programms zu haben, sowie die Erlaubnis zu haben, diesen Quellcode auch beliebig weiterzugeben oder zu verändern.[...] Der Begriff Open Source beschränkt sich nicht ausschließlich auf Software, sondern wird auch auf Wissen und Information allgemein ausgedehnt.[...] Übertragen wurde die Idee des öffentlichen und freien Zugangs zu Information auch auf Entwicklungsprojekte.” Zitiert nach Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Open_source


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